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Kostenlos im App Store erhältlich.
✓ Kostenlos für iPhone, iPad und Android
AboPilot zeigt dir, was als Nächstes abgebucht wird, bis wann du kündigen kannst und welches Testabo demnächst Geld kostet. Ohne Benutzerkonto, ohne Cloud und ohne Zugriff auf dein Bankkonto.
Keine Registrierung, kein Abo, keine Testphase, die später Geld kostet.

Das Problem
Streaming hier, Versicherung da, ein Probemonat, den du nur einmal testen wolltest. Einzeln sind das Kleinbeträge. Zusammen ist es eine Summe, die kaum jemand kennt – und Fristen, die still ablaufen.
AboPilot beantwortet die zwei Fragen, um die es wirklich geht: Was kostet mich das? Und wann muss ich handeln?
Beispielansicht aus AboPilot. Deine Zahlen stehen nur auf deinem Gerät.

Direkt aus der App
Vier Bereiche, ein Zweck: sehen, was ansteht, bevor es abgebucht wird.
Funktionen
Anstehende Zahlungen, knappe Fristen und auslaufende Testabos stehen zusammen auf einer Seite. Ist nichts zu tun, bleibt der Bereich ruhig – AboPilot erzeugt keinen künstlichen Alarm.

Der Kalender zeigt Zahlungen, Vertragsenden und Kündigungsfristen am richtigen Tag. Der Kündigungsradar sagt dir, welches Datum zählt und ob du jetzt handeln musst oder noch warten kannst.

Die Auswertung rechnet alle Zahlungsrhythmen auf einen vergleichbaren Monatswert um und zeigt, wohin dein Geld tatsächlich geht.

Du behältst die Kontrolle
Die App erinnert, ordnet ein und hält fest, was du entschieden hast. Sie verschickt nichts in deinem Namen und braucht dafür auch keinen Zugang zu deinen Konten.
Datum, verbleibende Zeit und Vertragsstand auf einen Blick.
Behalten, später erneut prüfen, pausieren oder kündigen.
Kündigungsdatum und Bestätigung für dich selbst dokumentieren.
Einordnung
Es gibt drei übliche Wege, Abos im Griff zu behalten. Sie unterscheiden sich vor allem darin, was du dafür hergeben musst.
| AboPilot | Apps mit Bankanbindung | Eigene Tabelle | |
|---|---|---|---|
| Zugriff auf dein Bankkonto | Nicht nötig | In der Regel Voraussetzung | Nicht nötig |
| Benutzerkonto | Keins | Fast immer erforderlich | Keins |
| Wo deine Daten liegen | Auf deinem Gerät | Auf den Servern des Anbieters | In der Datei |
| Kündigungsfristen | Radar mit Erinnerung | Je nach Anbieter | Musst du selbst nachhalten |
| Verträge ohne Abbuchung | Erfasst du selbst | Werden oft nicht erkannt | Erfasst du selbst |
| Kosten | 0 € | Häufig Abo-Modell | 0 € |
Vergleich der drei üblichen Ansätze. Einzelne Produkte können davon abweichen.
Ehrlich gesagt
Damit du weißt, worauf du dich einlässt, bevor du installierst.
Ohne Zugriff auf dein Konto kann die App nicht sehen, was abgebucht wird. Deine Verträge trägst du einmal selbst ein.
Dafür wäre ein Server nötig, und genau den gibt es bewusst nicht. Der Wechsel läuft über eine Sicherung.
AboPilot verschickt nichts in deinem Namen. Es erinnert dich rechtzeitig und hält fest, was du entschieden hast.
Die App zeigt Fristen und Termine an. Eine Rechtsberatung ersetzt sie nicht.
Privacy by design
AboPilot arbeitet local-first. Vertragsdaten, Entscheidungen und hinterlegte Dokumente bleiben im App-Speicher deines Geräts. Es gibt keinen Server, auf dem sie liegen könnten.
Datenschutzerklärung lesen →Preis
AboPilot ist vollständig kostenlos. Es gibt keine Pro-Version, keine gesperrten Funktionen und keinen Probezeitraum, der irgendwann Geld kostet.
0 €
Hinter der App
PinguBit ist ein kleines, unabhängiges Studio für Web- und App-Entwicklung aus Deutschland. AboPilot gehört zu den eigenen Produkten und entstand aus einer einfachen Anforderung: Verträge im Blick behalten, ohne dafür ein Benutzerkonto, eine Cloud oder einen Zugang zum Bankkonto herzugeben.
Es gibt keinen Investor im Hintergrund und kein Geschäftsmodell, das auf Nutzerdaten aufbaut. Fragen, Fehlermeldungen und Wünsche landen direkt bei den Leuten, die die App entwickeln.
Ja. Es gibt keine Pro-Version, keine In-App-Käufe und keine Werbung. Die App ist im App Store und bei Google Play kostenlos erhältlich.
Ja. AboPilot benötigt kein Benutzerkonto und überträgt deine Vertragsdaten oder Dokumente nicht an eigene Server. Es gibt keine automatische Synchronisierung.
Nein. Du trägst deine Verträge selbst ein. Genau deshalb erfasst AboPilot auch Verträge, die nicht per Abbuchung laufen.
Nein. Die App erinnert dich und hilft beim Einordnen. Kündigen, pausieren oder dokumentieren bleibt immer deine eigene Handlung.
Du exportierst in den Einstellungen eine Sicherung und spielst sie auf dem neuen Gerät wieder ein. Da nichts in einer Cloud liegt, ist die Sicherung dein Umzugsweg.
Ja. Du kannst jederzeit ein JSON-Backup oder eine Komplettsicherung inklusive Dokumente exportieren. Die Komplettsicherung lässt sich mit einem eigenen Passwort schützen.
Ja, für iPhone und iPad im App Store und für Android bei Google Play. Eine Synchronisierung zwischen beiden Geräten gibt es bewusst nicht, weil dafür ein Server nötig wäre.
Ja. Unterstützte ältere Sicherungen lassen sich weiterhin importieren. Neu hinzugekommene Angaben bleiben zunächst leer, bis du sie selbst ergänzt.